Tamakun Ichiban: 2002

…What previously happened…

Es ist 2002.
Die Genome der Auslöser der Malaria, Plasmodium yoelii yoelii und Plasmodium falciparum, werden vollständig entschlüsselt.

Tamakun Ichiban steht auf.
Wie jeden Tag geht sofort das Licht an, wie von Gotteshand. Doch Tamakun Ichiban beginnt daran zu zweifeln, ob es wirklich das echte Licht ist. Beginnt zu zweifeln, ob es wirklich das Licht an sich ist, das seine 512 Pixelwelt zum Erstrahlen bringt. Fast glaubt er zu ahnen, dass er nicht in der wahren Welt existiert, nur Gefangener eines Scheins, einer Illusion ist, und jeder Pixel seiner Existenz nur ein müder Abklatsch einer höheren Wirklichkeit, in der das Meal, und der Snack, und die Medicine, wenn ihm einmal übel ist, in dem all diese Pixelfreuden nicht nur Darstellung und Repräsentation und Bildnis bleiben müssen. Tamakun Ichiban fühlt sich gefangen, und er ersinnt sich ein Gleichnis, ein Gleichnis für seine Gefangenschaft. In völliger Unkenntnis irgendeiner Realität außer seiner eigenen Entwicklungsgeschichte nennt er diesen Gedanken:
Das Eiergleichnis.

Fortsetzung morgen....

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