Neue KASTENWESEN-Vorstellungsmappe

Wer sind die Kastenwesen? Was sollen die Kastenwesen? Und was ist überhaupt ein KASTEN?
Fragen über Fragen, die vielleicht beantwortet werden können… in unserer nagelneuen Pressemappe:

Kastenwesen-Vorstellungsmappe_Cover

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The Night Café Blues

Da wir seid dem Dreiviertelkasten wieder alle motiviert sind, schöne Dinge zu machen (alte wie neue Kastenwesen), hat Dorothea gleich mal vorgelegt und einen ersten Aufschlag zu einem wundervollen Text zum “Nacht Café” verfasst. Ich habe mir dann mal die gemeinsame Weiter- und Fertigstellung erlaubt, und Tammi hat im Nullkommanix eine Gitarrenstimmung gebastelt! Danke auch an Erwin, der sich nun schon ein weiteres Mal als Kamerawesen hervortut.


The Night Café Blues
(als Pdf)

THE CAFÉ:

The Light’s getting dimmer
by ingenious design,
the clock’s striking two,
just like crossing a line
No matter the daytime, it always strikes true
announcing our regular rendezvous

Not strictly exclusive,
yet ever
elusive
Siren’s songs, (-) obtrusive and clever,
hinting at purpose and noble endeavor

Water me down
with your strongest liquor
and coffee to stay
The air’s getting thicker,
it just turned dark in the midst of the day,
‘cause someone opened the NightCafé

There are stains on the ceiling,
confusion around,
there is disorder, decay,
the smoke is profound
The clients around here don’t mind it that way,
it’s just to their liking, in the NightCafé

            THE BLUES:

Are they searching for something
they can hardly define?
Are they here for the liquor,
the weed, and the wine?
It certainly seems they’ve got nothing to lose;

While they are trapped in the Night Café blues

Reclusive, Delusive
pour another cup
intrusive, abusive,
another follow-up
The hour is elusive
But the clock is inconclusive

THE REGULARS 1:

There is this guy
I’ve met at the job
He’s doing quite well,
you could say he’s on top
of his game, (-) all the same, he still fell
like all the others under the spell

Then there’s a person of
imagination
Haunted by a beast
of his own fabrication
circling his mind like sharks at a feast,
intoxicated, to say the least
(and it can’t be contained, once it is released)

At the back, sits a girl
of suspense and mystique
she is playing the same game
but in quite another league
to all the actors here, the rules are the same
we’re in the same picture, but she’s in another frame

You will certainly know
the one called The Driver
He is selling his car,
but the man’s a survivor
He’s been changing the business and got a guitar
playing for regulars at the Night Café Bar

            THE BLUES:

Are they searching for something
they can hardly define?
Are they here for the liquor,
the weed, and the wine?
It certainly seems they’ve got nothing to lose;

While they are dancing their the Night Café blues

Reclusive, Delusive
pour another cup
intrusive, abusive,
another follow-up
The hour is elusive
But the clock is inconclusive

THE REGULARS 2:

One toast to a lady of
inclination
to ignite a certain
aspiration
she is going to sing about longing and hurting
in a voice that is equally chilling and flirting

One client, he claims
he is measuring planets,
I am getting acceptive
so I believe that he can it
he looks like a thinker, but looks are deceptive
is he a master of thoughts – or is he their captive?

It’s all the same,
past two in the night,
And as the hour keeps shrinking
as it fades out of sight
no one quite knows what the keeper is thinking
but she keeps pouring drinks, and the clients keep drinking

She’s expert at this
she is holding her ground
we’re softly directed
to have another round
as far as I know, no soul has objected
while no one recalls who got her elected

            THE BLUES:

Are we searching for something
we can hardly define?
Or are we here for the liquor,
the weed, and the wine?
It certainly seems we’ve got nothing to lose;

While they we singing our Night Café blues

Reclusive, Delusive
pour another cup
intrusive, abusive,
another follow-up
The hour is elusive
But the clock is inconclusive


EXTRO:

There have been drifters,
and vagrants, and strays,
they stopped, passing through
and left with amaze
If you’re out there somewhere, this line goes to you
there is always that place that opens at two

And then there’s the writer
of what you have heard;
entangled in lines
of mispronounced words
A jawsmith, a jester, of rhythm and rhyme,
your humbleNight Café pantomime

Most of us look
for sure expended
any quest for a goal
by now suspended
holding on to these cups is taking a toll
our coffee is not for the heart, but the soul

There are claims to be made
and boasts to uphold
quests to pursue
Too early to fold
If the hour went by, we’ll just start it anew
for just as long
as we’re Night Café blue

Signatur_Lukas

 

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I thought we had a deal

Meine Version zu Stefans Text “I thought we had a Deal” – viel Spaß 🙂

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Musik aus dem Dreiviertel-Kasten

Kastenwesen am Songschreiben

Im Dreiviertel-Kasten wurde nicht nur ununterbrochen gezeichnet , es sind auch zwei hübsche Lieder entstanden…! Neben unserem am Vortrag entwickelten Tübingen-Song “Die Grüne Blase” (zur Vorgeschichte) galt es, aus den Geschichten, Anekdoten und Berichten, die unsere Besucher über die drei Viertel zu erzählen hatten, mit drei Stunden Zeit einen Dreiviertel-Walzer zu schmieden. Viele der besungenen Begebenheiten werden etwas klarer, wenn man sie mit Kilis Bilderwand verbindet…

->> Hintergrund zum Tübinger Dreiviertel-Kasten

Ein gewaltiges Dankeschön an alle großartigen singenden Kastenwesen, Dorothea, Johanna, TomTom, Tammi, Thorsten, Nils, und natürlich an Phil, der am Vortrag unendlich viele Ideen produziert hat! Zu guter letzt: auch einen großen Dank an Erwin für die Aufnahmen!

Die Grüne Blase
(aka “Die Tübingen-Hymne”)

Dreiviertel-Walzer
Dieses Lied wurde in 3 Stunden aus den mitgebrachten Geschichten unserer Besucher*innen zusammen gesetzt

Weiterlesen: Songtexte

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Text aus dem Dreiviertel-Kasten

Zum Dreiviertel-Kasten kamen viele befreundete Menschen hierher gereist, für die es der erste Tübingen-Besuch war… Ein Versuch, die ganz besondere Stimmung in dieser Stadt in ein paar Worte zu fassen (vor Ort ganz wunderbar verlesen von Andi)!

->> Hintergrund zum Tübinger Dreiviertel-Kasten

One simply does not walk out of Tübingen!

„Erzählt uns die Geschichte von TüTown!“, haben sie uns gefragt,
„Wo liegt dieses TüTown?“, „Was lebt dort in diesem TüTown?“, „Was geht da vor sich, in diesem TüTown?“, „Was hat das mit diesen drei Vierteln auf sich, von denen man immer wieder gehört hat…?“

Der Weg hierhin ist mühsam und beschwerlich. Wer ihn gehen will, muss ein Kreuz auf sich nehmen, ein unerbitterliches Autobahnkreuz, oder eine endlose Zeit in einer überhitzten Bimmelbahn, die sich schnaubend ihren Weg durch den Wilden Westen der Republik gräbt,
wo die Menschen immer sonderbarer sprechen…

Doch der Weg lohnt sich, das weiß ein jeder, denn die Länder umher sind unerfreulich. Die Reiche sind sich uneins, politisch zerstritten, in Rote und Schwarze Gräben zerteilt.
In der großen Stadt haben sie die Bäume gefällt und Tunnel gegraben, um gewaltige unterirdische Bahnknotenpunkte in die Erde zu schneiden. Die Städte und Türme dort werden von schlimmerem bewohnt als von Orks! Das Böse schläft niemals, es ist nichts weiter als karges Ödland, übersät mit Feuer, Asche und Staub!

One simply does not walk out of Tübingen!!!

Hier aber, in einem Grünen Reich, einer Oase, einer Blase, wo der Neckar sein liebliches Lied murmelt, von Dichtern besungen, unter den saftigen Auen des Schönbuchs,

da lebte,
in einem Loch im Boden
Boris Palmelin.

Nicht in einem feuchten, schmutzigen Loch, wo es nach Moder riecht,
nein, das Loch war eine ökologische Eigentums-Einbauhöhle mit Solarzellen, Fußbodenheizung und zertifiziertem Edelholzbesteck aus japanischer Pinie,

und das bedeutet: es ist sehr komfortabel!

Wie jeden Morgen steigt Boris Palmelin aus seinem Loch, dehnt sich und streckt sich, prüft seine solarbetriebene Taschenuhr gegen den Sonnenstand, und seine behaarten Füße tragen ihn zu dem moosigen kleinen Verschlag vor seinem Haus, wo ein Dächlein das Dorfbrett vor Regem schütz! Es regnet nicht oft, in TüTown, und wenn es regnet, dann duftet es nach fischreichen Bächlein und saftigen Auen, doch das Dorfbrett muss trocken bleiben.

Denn, wie jeden Morgen, zählt der Bürgermeister die kleinen Zettel, die an sein Dorfbrett angebracht wurden. In dieser Nacht waren es zweihundertachtundfünfzig. Alle wollten sie etwas, alle klagten sie, alle hatten sie eine Meinung.
„Dass der Palmelin dauernd sagt, man müsse die Sorgen vor kriminellen Waldläufern ernst nehmen, das finde ich unter aller Kanone“, schrieb einer, „der alte Saruman-Versteher!“. „Gehen Sie doch zur Alternative für Mittelerde“,
stand da, aber auch: „Danke, Herr Palmelin, viel Feind, viel Ehr!“

Boris Palmelin greift zu seinem kleinen hörzernen Etui in seiner Weste, holt einen Federgriffel, ein Fässlein Tinte, Siegelwachs und einen kleinen Stempel hervor, und beginnt wild um sich herum zu schreiben und all seine Repliken mit kleinen Stempeln zu versehen: „Können sie das belegen?“, „Sie haben mein Buch offenbar nie gelesen!“, und natürlich: „Das löst das Problem nicht!“

Doch damit wollen wir die Eigentumseinbauhöhle verlassen und unseren Blick ins Herzen TüTowns richten, wo drei ganz besondere Viertel zu finden sind: Die Wagenburg, die Wennfelder Gärten, und das Französische Viertel, tief im inneren der Grünen Blase unseres Auenlandes, weit weg von den unwirschen Landen, wohin niemand mehr zurück will, der einmal hier im Grünen war.

– Der Lukas

->> Hintergrund zum Tübinger Dreiviertel-Kasten

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Zeichnungen aus dem Dreiviertel-Kasten

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Im Dreiviertel-Kasten haben wir uns viele spannende, lustige und absurde Geschichten aus den drei Tübinger Vierteln Wagenburg, Wennfelder Gärten und Französisches Viertel erzählen lassen, und Kili hat versucht in dreieinhalb Stunden so viele davon wie möglich in Zeichnungen umzusetzen…

->> Hintergrund zum Tübinger Dreiviertel-Kasten

Kastenwesen
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Hier einige Ergebnisse:

Die Wennfälder Gärten bei den Stadtwerken…

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… waren angeblich die ersten Siedlungsorte in Tübingen, bei den Kelten damals!
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Nicht unbedingt die beliebteste Person des Viertels ist der Chef der Wohn- und Baugesellschaft.
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Großes Thema gerade: Birken oder Tiefgaragen?
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Womöglich die beliebteste Person: Die Kuchenpreisträgerin, Frau D.
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Das Französische Viertel, wie Boris P. es gerne sieht, mit Blick über die grüne Oase.

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Hier hat es eine wahnsinnig hohe Geburtenrate, die Klapperstörche bekommen keine Pause!

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Manche der Bewohner bauen hier aberwitzige dynamische Metallkonstruktionen, die jede Form annehmen können. Hier stellt sie Kili sich in Form eines Unterwasser-Fisches vor:
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Es gibt es sogar Yogakurse für IT-Programmierer! “Vom Keyboard direkt auf die Matte!” Da schiebt man dann aber eher eine ruhige Kugel.
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In der Zukunft werden die Parkplatz-Probleme dadurch gelöst, dass endlich die faltbaren Autos erfunden sind, die in den Rucksack passen!
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Stichwort Zukunft: “Im Jahr 2117 entscheidet man sich, das Böse endgültig aus der Stadt zu vertreiben!”

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Und dann gibt es noch die Wagenburg, ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt im Wald, in der die buntesten Menschen zu finden sind…
Wagenburg1_kleinManche von ihnen reiten auf Kühen umher.
der auf Stieren. Auf Reitstieren sozusagen!
Wagenburg2_klein
Jeder hat irgendwelche Geschichten gehört über phantastische Beach-Partys im Wald!
Wagenburg3_klein
“Was kann man da unter der Ladentheke kaufen?” “ALLES!” “Das kann man nicht zeichnen!” “Och, Kili, streng dich doch mal an!”
Wagenburg5_klein

Die Wohnwägen dort sind natürlich von Innen viel größer als von Außen!
Wagenburg4_klein

Und was aus diesem Input musikalisch geworden ist (es lässt sich Vieles wiederfinden), das kann man gleich in einem Video von unserer Abschlussaufführung sehen…!
Signatur_Kili

->> Hintergrund zum Tübinger Dreiviertel-Kasten

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Ein dreiviertel Glas ist: sehr optimistisch!

Ein dreiviertel Glas ist: Sehr optimistisch!
Und dreiviertel voll ist: nicht mehr ganz dicht!
Von Federn und Eisen, ein dreiviertel Kilo:
was fällt da nur schneller, was hat mehr Gewicht?

Eine Dreiviertel Mehrheit: Grünes Licht für Reformen
Eine Dreiviertel-Hose: nicht mehr so schick
Eine dreiviertel Bühne: ist nach vorne geöffnet
Die Vierte Wand bringt doch niemand mehr Glück

Von dreiviertel elf bis dreiviertel drei hat
ein Dreiviertelkasten geöffnet, es passt
alles hinein, bis er dreiviertel voll ist
und ein Viertel tanzt noch im Dreiviertel-Takt

– Doro(thea) & Lukas

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Dreiviertelkasten Tübingen, am 23. Juli 2017

Am 23. Juli sind die Kastenwesen auf von 11 bis 15 uhr auf dem Panzerplatz Tübingen zu sehen, im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Du und Dein Viertel” des Stadtmuseums Tübingen: “Drei Quartiere in unmittelbarer Nachbarschaft – und doch sehr verschieden: Das Französische Viertel gilt für die einen wegen seiner vielen städtebaulichen Besonderheiten als „kleines Paradies“ (OB Palmer), für die anderen wegen des dort angeblich anzutreffenden „Öko-Spießertums“ als „grüne Hölle“ (Der Spiegel). Der Wennfelder Garten stand lange Zeit in dem Ruf, vor allem ein Wohnort für Menschen am Rande der Gesellschaft zu sein, ist aber nun einem starken Wandel unterworfen. In der Wagenburg schließlich wollen Menschen ihren Wunsch nach einem selbstbestimmten, alternativen Leben verwirklichen – und wählen dafür wiederum radikal andere Wohnformen. Doch was zeichnet das Leben und Wohnen in den Vierteln wirklich aus?”

Print

Um dies herauszufinden, werden wir einen Dreiviertelkasten errichten. Im Veranstaltungsprogramm heißt es dazu: “Für deinen besonderen Rahmen sorgt die Gruppe Kastenwesen: Eine Rückwand und zwei Seiten, mittendrin Zeichenbrett und Schreibmaschine, Gitarre und Cello: fertig ist der 3/4tel-Kasten für das Französische Viertel, den Wennfelder Garten und die Wagenburgen! Drinnen sitzen die Kastenwesen und kartographieren, protokollieren, zeichnen und jammen die drei Viertel. Ein DIY-Potpourri aus Echtzeit-Bildern, Texten und Song-Fragmenten.”

Mit: Dorothea, Johanna, Kili, Lukas, Nils, Sandra, Thorsten, Thomas (TomTom), Vera, und
dem vielleicht schönsten Kasten, in dem wir je waren!

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… see you on Sunday in the Kasten!
Dreiviertel-Flyer

Zur Veranstalterseite

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I thought we had a Deal

I thought we had a Deal

 

I climb into the cockpit,

flip the switch and all goes green

I rise up to the skies in a rocket-powered mule

My fortune runs on lies and the smell of engine fuel

Contraband’s the low-life’s friend

No looking back when money’s in your hand

 

BUT: halfway on the run

A spaceman finds me with his gun

He says, ‘Mate, you know how it is

It’s either you or it is me

This is not the life that I was promised it to be.’

 

So he shot me down

Down, down, down

A spaceman shot me down

Down, down, down

 

This is not the future we were promised

This is not what life was s’posed to be

We were promised hoverboards and jetpacks

Not to hustle for our paychecks

 

Another life, another time

I’m running errands for a dime

I crawl around a city where the streets are paved in gold

But underneath the pavement lie the souls that have been sold

Then, one day a suitman comes

He offers exorbitant sums

 

But as you guessed, he sold me out

Now I’m just six feet underground

He said: ‘Mate, you know how it is

It’s either you or it is me

This is not the life that I was promised it to be.’

 

So he shook me down

Down, down, down

A suitman shook me down

Down, down, down

 

This is not the future we were promised

This is not what life was s’posed to be

We were promised hoverboards and jetpacks

Not to hustle for our paychecks

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Ise-in-a-Box

Liebe Welt,

ich bin die nächsten 3 Wochen, vom 19. Februar bis zum 12. März, auf einem Study-Program in Ise, im schönen Japan, und weil das ganze das letzt Mal so beliebt war, mache ich selbstverständlich wieder jeden Tag einen schönen Post. Und da das diesmal sogar halbwegs seriös aussehen muss, da es ein Study-Program ist, hat mir der Phil eine wunderschöne Sub-Domain gebastelt (danke Phil!), und die findet ihr hier!

(Bitte nur seriöse Sachen in den Kommentaren hinterlassen. Oder auf Deutsch).

Ise-Header

http://isebox.kastenwesen.com/

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